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Der Höchste im Weinviertel

Kiránduló útvonal · Weinviertel
A tartalmat készítette:
Weinviertel Tourismus GmbH igazolt partner  A felfedezők választása 
  • Buschberg
    / Buschberg
    Fénykép: Gemeinde Gnadendorf
m 400 300 200 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km
Start / Ziel: Asparn
közepes
Hossz 19,5 km
5:15 óra
412 m
412 m

Der Höchste im Weinviertel – Höhenunterschied 270m!

Der längste Rundwanderweg im Naturpark Leiser Berge. Der Weg führt durch 4 der 5 Naturpark Gemeinden.

A szerző tippje

Im Tiergatter in Michelstetten kann man einen Abstecher zum „Katzenloch“ -  einer kleinen Höhle - machen.
Nehézség
közepes
Technika
Állóképesség
Élmény
Táj
Legmagasabb pont
483 m
Legalacsonyabb pont
220 m
Ajánlott időszak
jan.
febr.
márc.
ápr.
máj.
jún.
júl.
aug.
szept.
okt.
nov.
dec.

Hasznos linkek és ötletek

https://www.naturpark-leiserberge.at/
https://www.alpenverein.at/buschberghuette/
https://www.filmhof.at/
https://www.weingut-hans.at/
http://www.mamuz.at/de/startseite
http://www.michelstettnerschule.at/Michelstettner_Schule
https://www.weinvierteldraisine.at/

Kezdés

Asparn/Zaya, Parkplatz MAMUZ Schloss Asparn (221 m)
Koordináták:
DD
48.588485, 16.491265
DMS
48°35'18.5"N 16°29'28.6"E
UTM
33U 609969 5382784
w3w 
///csillám.algák.türelmes

Végpont

Asparn/Zaya, Parkplatz MAMUZ Schloss Asparn

Útleírás

Der Buschberg, mit 491 Metern die höchste Erhebung des Weinviertels, bietet einen faszinierenden Blick über die beeindruckende Hügellandschaft. Die Kalkklippen der Leiser Berge bilden sozusagen das Rückgrat der Region. Bereits vor vielen tausend Jahren besiedelt, sind heute noch Reste alter Wallburgen und Befestigungen auf den höchsten Punkten der Landschaft zu sehen. Archäologie und Urgeschichte sind im Museum (MAMUZ) in Asparn a. d. Zaya hautnah zu erleben. Wendet man den Blick von Asparn/Z. Richtung Westen so sieht man bereits die beiden Radarkugeln als Landmark auf der Hügelkette. Dorthin führt der Weg durch Felder und Wiesen, vorbei an Schafweiden und über bewaldete Hügel. Eine Landschaft, die zu jeder Jahreszeit ein anderes Farbenkleid trägt und durch ihre sanfte Schönheit besticht.

Mit Blick auf die Frontseite des Schlosses in Asparn/Z. wendet man sich nach links und ist nach kurzer Zeit auf einem Feldweg unterwegs. Nach einem kleinen Anstieg erreicht man den sogenannten Totenweg. Heute ein befestigter Güterweg, wurde er bereits vor tausenden von Jahren von den Menschen der Frühzeit benutzt. Bei der Weggabelung wendet man sich nach links Richtung Schletz und kommt an einem alten Steinbruch vorbei. Von dort geht es hinunter in den Ort und dann dem Schletzerbach entlang. Wo der asphaltierte Weg endet geht es links hinauf zum Antoni-Kreuz. Noch ein Stück weiter oben, wo der Wald beginnt ist man dann auf dem Weinviertler Jakobsweg unterwegs und genießt nun eine beschauliche und schattige Strecke.

Beim Austritt aus dem Wald hat man nun schon recht nahe die beeindruckende Radarkugel vor Augen und es geht nun entlang der Straße bis zum Buschbergparkplatz und dem Kunst-Natur-Projekt „Sonnenuhr - 4 Jahreszeiten“, einem begeh- u. besitzbaren Kunstwerk.

Gemütlich kann man nun die asphaltierten Serpentinen bis zur Buschberghütte hinaufwandern, oder die sportliche Variante links über die Wiese nehmen. Oben angelangt, beeindruckt die Größe der Radarkuppel und bei der Schatzgräberhütte kann man sich über das Kinderprogramm und  Veranstaltungen in der Region informieren. Nun wird man sich eine wohlverdiente Stärkung in der niedrigst gelegenen Hütte des Österreichischen Alpenvereins gönnen und danach eventuell noch einen kurzen Abstecher zum Gipfelkreuz machen.

Dann geht es wieder hinunter zum Parkplatz, einige Schritte nach rechts auf der Straße und gleich wieder links in den Wald und durch das Wildgatter Richtung Michelstetten. Rechts neben dem Tor befindet sich eine Drehtür für Wanderer und man ist nun ein Stück auf einem asphaltieren Güterweg unterwegs. Dann wendet sich die Straße nach links in Richtung der militärischen Radarstation. Hier führt der Wanderweg nun gerade in den Wald hinunter. Weiter unten biegt der Fahrweg nach links ab und hier muss man jetzt wieder geradeaus auf einem schmalen Fußpfad weiter bergab. Das Wildgatter verlässt man wieder über eine Drehtür und erreicht dann auch schon Michelstetten. Vorbei am Niederösterreichischen Schulmuseum geht es hinunter in den Ort bis zum GH Achter.

Dort rechts halten und noch ein Stück der Straße entlang, vorbei am Heurigen Robert Hofer, über die Straßenkreuzung zum Buschberg hinaus bis zu einem Kreuz mit drei Linden. Hier führt der  Weg wieder durch den Wald und kreuzt später die Straße. Nun befindet man sich auf dem oberen Abschnitt des Totenwegs und nach kurzer Zeit hat man bereits das Schloss Asparn/Z. wieder im Blick. Abschließend kann man noch das schöne Ambiente des Filmhofs Wein4tel oder die traditionelle Küche im GH Schulz genießen. Auch ein Besuch in der Kellergasse kann noch ein schöner Ausklang sein.

Tipp


Minden tájékoztatás a védett területekről

Parkolás

Parken ist direkt am Parkplatz des MAMUZ möglich.

Koordináták

DD
48.588485, 16.491265
DMS
48°35'18.5"N 16°29'28.6"E
UTM
33U 609969 5382784
w3w 
///csillám.algák.türelmes
Navigáció Google Térképpel

Felszerelés

Festes Schuhwerk, Kopfbedeckung
Nehézség
közepes
Hossz
19,5 km
Időtartam
5:15 óra
Szintemelkedés
412 m
Szintcsökkenés
412 m
Körtúra Szép kilátás Evés-ivás lehetőség Család- és gyerekbarát Kulturális/történelmi értékek Növénytani érdekességek Flóra, fauna Tipp Csúcstúra Babakocsival járható

Statisztika

  • Tartalmak
  • mutasd a képeket képek elrejtése
Funkciók
Utak és térképek
Időtartam : óra
Hossz  km
Szintemelkedés  m
Szintcsökkenés  m
Legmagasabb pont  m
Legalacsonyabb pont  m
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