Wandertouren

Walpurgisweg

Wandertouren · Waldviertel
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    / Walpurgisweg
    Foto: © Gemeinde Grafenschlag
m 1100 1000 900 800 10 8 6 4 2 km

Mystische Stätte am Guttenberg mit Gesteinsformationen (Opfersteine) und gutem Aussichtspunkt am Walpurgisweg in Grafenschlag. 

mittel
10,3 km
3:30 h
166 hm
166 hm

Grafenschlag liegt auf durchschnittlich 800 m Seehöhe. In der Landschaft markant erkennbar ist der Übergang von der Gneis- zur Granitzone. Besonderheiten sind der sagenumwobene Guttenberg mit seinen mächtigen Felswänden, der idyllische Landschaftsteich, die Martinskirche und der Pranger. Weithin sichtbar sind die beiden Windkraftanlagen der Klimabündnisgemeinde.

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
818 m
Tiefster Punkt
744 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Gasthaus Bauer

Weitere Infos und Links

Gemeinde Grafenschlag
3912 Grafenschlag 47
(T) +43 2875 8325
(E) gemeinde@grafenschlag.at
(I) www.grafenschlag.at 

Waldviertel Tourismus
3910 Zwettl, Sparkassenplatz 1/2/2
(T) +43 2822 54109
(E)  info@waldviertel.at
(I) www.waldviertel.at

Start

Grafenschlag (780 m)
Koordinaten:
Geographisch
48.499940, 15.165690
UTM
33U 512239 5371882

Wegbeschreibung

Durch idyllische Wald- und Flurlandschaft in der Gneiszone geht’s weiter zum Landschaftsteich, ein weiterer Erlebnispunkt. Nun wandert man bereits in der Granitzone. Leicht ansteigend führt die Wanderung zum Dachlhof und Ödhof. Nach einem romantischen Birkenhain gelangt man zur Hauptattraktion der Wandertour – dem Guttenberg. Es ist der höchste Punkt in diesem Gebiet und an klaren Tagen wird man für den Aufstieg mit einer prachtvollen Aussicht belohnt – über das ganze Waldviertel bis hin zum Ötscher, Schneeberg und Rax. Gigantische, geschichtete Granitblöcke befinden sich am Gipfel des Guttenberges samt den bizarren Erscheinungsformen mit ausgewaschenen Schalen, in manchen trocknet das Wasser nie aus. In früheren Zeiten diente dieser Punkt wohl als „Wachtberg“ und Feuerzeichenstation. Bereits im frühen Mittelalter urkundlich erwähnt, verfiel die dort befindliche Wehranlage oder Burg schon im 16 Jhdt.. Gebäudereste gibt es keine mehr, unterschiedliche Vegetationsformen deuten auf den Standort einer ehemaligen Burg hin. Reichlich vorhanden sind hier jedoch die Sagen rund um die geheimnisvolle Bergkuppe. Hexen sollen in der Walpurgisnacht (zum 1. Mai) in den Steinschalen ihre Zaubertränke zubereiten. Mehr dazu liest sich auf der Website der Gemeinde Grafenschlag (www.grafenschlag.at). Das Naturerlebnis ist keineswegs gruselig sondern faszinierend und prachtvoll. Der Wanderweg führt über Güterwege, den Reiterhof und die Frauenau zurück nach Grafenschlag.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

Von St. Pölten kommend S33 nach Krems, weiter auf B37, nach Gföhl links Richtung Reittern, über Lichtenau im Waldviertel, Grainbrunn und Lugendorf nach Grafenschlag.

Von Wien kommend A22 und S5 nach Krems, weiter auf B37, nach Gföhl links Richtung Reittern, über Lichtenau im Waldviertel, Grainbrunn und Lugendorf nach Grafenschlag.

Von Westen kommend A1 bis Linz, A7 und B124 bis Ritterkamp, über Roiten auf B36, auf B36 nach Grafenschlag.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

„Wandern im Herzen des Waldviertels“, Wanderkartenset erhältlich bei  Waldviertel Tourismus

Schwierigkeit
mittel
Strecke
10,3 km
Dauer
3:30h
Aufstieg
166 hm
Abstieg
166 hm
Rundtour aussichtsreich familienfreundlich geologische Highlights

Statistik

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