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Ruine Neuhäusl

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  • Ruine Neuhäusl
    / Ruine Neuhäusl
    Foto: Nationalpark Thayatal / Aufsichten
  • / Ruine Neuhäusl im Herbst
    Foto: Nationalpark Thayatal / Petr Lazarek
m 400 350 300 250 10 8 6 4 2 km
Start: Hardegg / Ziel: Lukov
schwer
Strecke 11,8 km
6:00 h
254 hm
187 hm
Diese Wanderung führt durch alte Wälder und vorbei an Feldern in die Ortschaft Lukov. Ein alter Hohlweg führt zur Ruine Neuhäusl, einem ehemaligen Jagdschloss. Vom höchsten Punkt der Ruine kann man die Thaya dreimal sehen.
Profilbild von Weinviertel Tourismus
Autor
Weinviertel Tourismus
Aktualisierung: 16.04.2021
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
438 m
Tiefster Punkt
287 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Gültiges Reisedokument erforderlich!

Weitere Infos und Links

www.np-thayatal.at

Start

Hardegg, Thayabrücke (288 m)
Koordinaten:
DD
48.852530, 15.862191
GMS
48°51'09.1"N 15°51'43.9"E
UTM
33U 563248 5411420
w3w 
///ausgegraben.redner.wählen

Ziel

Lukov, Ruine Neuhäusl

Wegbeschreibung

Etwa 25 m nach dem Grenzgebäude zweigt links ein markierter Steig ab, der durch den Wald zur Thaya führt. Von hier haben Sie einen Blick über das Flusswehr nach Hardegg. Die naturnahe Vegetation in diesem Abschnitt blieb während der Zeit des "Eisernen Vorhanges" nahezu unberührt. Einige Betonbunker zeugen noch von der früheren Befestigung. Bei einem Graben wendet sich der Weg nach rechts und führt durch den Wald auf die Hochfläche bis zu einer asphaltierten Straße.

Nach der Kreuzung Keply kurz vor Čížov geleitet rechts eine rote Markierung durch den Wald, bis man nach 5 km Lukov erreicht. Lukov, ein Ort mit sehenswerter ländlicher Architektur, einer spätbarocken Kirche und einem Pranger aus dem 16. Jahrhundert, lädt zum Verweilen ein. Für durstige und hungrige Wanderer gibt es hier eine Einkehrmöglichkeit. Dann geht es der roten Markierung folgend weiter nach Příčky (2 km), von wo eine grüne Markierung zur Ruine Neuhäusel (Nový Hrádek) führt.

Im 14. Jahrhundert als Grenzbefestigung auf der mährischen Seite errichtet, hat sie eine wechselvolle Geschichte und zahlreiche Besitzer hinter sich. Vom Mai bis September kann das Bauwerk besichtigt werden. Vom höchsten Punkt der Ruine genießt man einen unbeschreiblich schönen Ausblick auf das Thayatal. Dreimal kann man hier die Thaya sehen und im Sommer den Schwarzstorch beobachten.

Der Rückweg nach Hardegg erfolgt auf gleicher Strecke wie der Hinweg.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Busverbindung nach Hardegg

Parken

Parkplatz bei der Thayabrücke in Hardegg

Koordinaten

DD
48.852530, 15.862191
GMS
48°51'09.1"N 15°51'43.9"E
UTM
33U 563248 5411420
w3w 
///ausgegraben.redner.wählen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Wanderkarten, Wegbeschreibungen und Infos zu Flora und Fauna vom Nationalpark Thayatal.

Kartenempfehlungen des Autors

Nationalpark Thayatal (Infoanforderung im Nationalparkhaus)

Ausrüstung

Festes Schuhwerk
Schwierigkeit
schwer
Strecke
11,8 km
Dauer
6:00 h
Aufstieg
254 hm
Abstieg
187 hm
Hin und zurück aussichtsreich familienfreundlich geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights

Statistik

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Funktionen
Karten und Wege
Dauer : h
Strecke  km
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Abstieg  Hm
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Tiefster Punkt  Hm
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